Soooo, kommen wir nun also zu meinem ersten Donnerstags-Blog-Spot…was denkt ihr ![]()
Neben Blogs rund um die Fotografie, werde ich euch zwischendurch hier auch viele andere Blogs vorstellen, die mich in irgendeiner Art und Weise fesseln…durch ihre Geschichten, Bilder oder einfach den Menschen dahinter..
Einer davon ist auf jeden Fall Dooce…der Blog von Heather B. Armstrong. Kennen viele von euch ganz sicher ![]()

Ich verfolge Heathers Blog nun schon über 3 Jahre…ich habe mitverfolgt, wie sie ihrer Tochter Leta Monat für Monat Briefe (der etwas anderen Art
) schrieb…wie ein paar lustige Fotos von Hund Chuck sich in eine Idee entwickelt haben…ich verfolge mit einem Grinsen auf dem Gesicht ihre amüsanten Auseinandersetzungen mit ihrem Mann Jon…und wie ihr mittlerweile sehr erfolgreiches Unternehmen Dooce.com immer mehr Formen angenommen hat und die Website zu ihrem Full-time-job geworden ist…ihre 2. Schwangerschaft & die Geburt von Töchterchen Marlo war für mich natürlich besonders interessant, da wir zur gleichen Zeit schwanger waren und Marlo nur 2 Wochen nach dem Kürbis auf die Welt kam
Heather polarisiert…keine Frage…sie hat, durch ihre unverblümte Art Dinge auszudrücken und sich von der Seele zu reden, warscheinlich ebenso viele Fans, wie leidenschaftliche Gegner (wie immer verstehe ich hier natürlich nicht wirklich, warum man sich die Zeit nimmt einen Blog zu lesen, wenn man keine Freude daran hat und sich nur aufregt über alles, was der Blogverfasser sagt!? Meinungen dazu?). Klar, es gibt natürlich auch Posts, wo mir die Kinnlade herunterfällt und ich ihre Meinung sicherlich nicht ganz so teile (aber das ist ja auch nicht Sinn der Sache!)…aber im Großen und Ganzen zieht es mich fast täglich auf Heathers Blog. Ich klicke jedesmal ganz gespannt auf jeden neuen Dooce-Post, den mein Feedreader mir anzeigt…fast-vom-Stuhl-fallen-vor-Lachen ist bei Heathers Ausführungen wahrlich keine Seltenheit
Ihr hochgepriesenes Buch “It Sucked and Then I Cried: How I Had a Baby, a Breakdown, and a Much Needed Margarita“, in dem sie über die erste Zeit mit Baby Leta schreibt und wie sie sich wegen schlimmer Wochenbettdpressionen sogar in eine Nervenklinik einweisen liess, habe ich leider noch nicht gelesen, aber es steht schon ganz hibbelig eingereiht auf meiner “have-to”-read-Liste
(mit der ich irgendwie seit Pumpkins Geburt nicht mehr mithalten kann, weil ich die Zeit zum Lesen – ausser Kinderbücher und Blogs
– nicht so recht finden kann und fast täglich wieder neue Bücher dazukommen…)
Macht euch aber lieber selber ein Bild und schaut einfach mal bei Heather vorbei:
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